Unstrukturierte Daten wachsen rasant – und AI‑Workloads erhöhen den Druck auf die Dateninfrastruktur. Viele Unternehmen stehen dabei vor einem klassischen Spagat: File‑Systeme (NAS) sind ideal für Collaboration und Anwendungen, während Object Storage zur Grundlage für skalierbare Data‑Lakes und AI/ML‑Pipelines geworden ist. Genau diese Trennung macht Datenprojekte oft teurer, komplexer und langsamer, weil Daten zwischen Welten bewegt oder über zusätzliche Schichten verbunden werden müssen.

Mit CTERA Fusion Direct adressiert CTERA dieses Problem mit einer Architektur, in der Dateien und Objekte in einem gemeinsamen globalen Namespace koexistieren. Daten können als Files geschrieben und sofort als S3‑Objekte genutzt werden – oder umgekehrt – ohne Duplikate, ohne proprietäre Kapselung und ohne klassische File‑to‑Object‑Übersetzungsschicht. Dadurch werden unstrukturierte Daten deutlich schneller für Analytics‑ und KI‑Use‑Cases nutzbar, während bestehende File‑Workflows erhalten bleiben.

Was das in der Praxis bedeutet:

  • Ein Datenbestand, zwei Zugriffswelten: Zugriff über SMB/NFS für Nutzer & Anwendungen und parallel über S3 für Analytics/AI.
  • Zero‑Copy statt Datenkopien: Weniger Storage‑Overhead und weniger operative Komplexität, weil Daten nicht „parallel“ gehalten werden müssen.
  • Bestehende S3‑Buckets einbinden: Object‑Daten können direkt angebunden und sofort auch als Files bereitgestellt werden – ohne Migration oder Umstrukturierung.
  • Für AI‑/HPC‑Durchsatz ausgelegt: Unterstützung für performante Zugriffe wie S3 over RDMA zur effizienten Datenbereitstellung für GPU‑/AI‑Workloads.
  • Portabilität & weniger Lock‑in: Daten bleiben in nativem S3‑Format, was Interoperabilität und Flexibilität unterstützt.

Du möchtest mehr erfahren oder prüfen, wie sich CTERA Fusion Direct in deine bestehende Storage‑ und Datenstrategie einfügt?
Dann melde dich bei uns – wir unterstützen dich gerne bei Fragen, Use‑Cases und ersten Schritten