Nitro hat die allgemeine Verfügbarkeit von Smart Redact angekündigt – einem KI‑gestützten Tool zur Dokumentenschwärzung, das speziell für Organisationen entwickelt wurde, die sensible Daten in großem Umfang verarbeiten.
Smart Redact nutzt Natural Language Processing (NLP), um mehr als 30 Kategorien personenbezogener Daten (PII) zu erkennen – inklusive unstrukturierter Inhalte, die klassische, rein musterbasierte Tools häufig übersehen. Anwender:innen können die vorgeschlagenen Schwärzungen prüfen, anpassen und anschließend Dokumente mit dauerhaften, nicht rückgängig zu machenden Schwärzungen veröffentlichen – direkt im Nitro Workspace, ohne Toolwechsel.
Gerade in regulierten Bereichen wie Recht, Behörden, Gesundheitswesen und Versicherungen wächst die Menge an Dokumenten, die vor Veröffentlichung oder Weitergabe bereinigt werden müssen. Smart Redact zielt darauf ab, Aufwand und Risiko im Redaktionsprozess zu reduzieren – auch im Kontext von Vorgaben wie DSGVO, HIPAA oder FOIA.
Für mehr Praxisnähe kombiniert Smart Redact automatisierte Erkennung mit manueller Kontrolle: Dazu gehören u. a. OCR‑Unterstützung (auch für gescannte Dokumente und Bilder, inklusive handschriftlicher Inhalte), die Suche nach Begriffen über das gesamte Dokument sowie freie Werkzeuge zum Entfernen von Bildern, Signaturen und visuellen Elementen. Nach Abschluss erzeugt das Tool ein PDF, bei dem sichtbare und versteckte Daten (inkl. Metadaten und eingebetteten Skripten) dauerhaft entfernt werden.
Auch das Thema Sicherheit ist zentral: Laut Nitro werden Dateien in einer temporären, speicherfreien Session verarbeitet und Kundendaten nicht zum Training generativer KI verwendet. Zusätzlich nennt Nitro relevante Zertifizierungen und Compliance‑Rahmen, darunter ISO 27001, SOC 2, HIPAA sowie das EU–U.S. Data Privacy Framework.
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